Dr. Helfried Petry

Zahnarzt Funktionsdiagnostik

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Zähneknirschen, Knackgeräusche beim Kauen, Schmerzen im Kiefergelenk sind weit verbreitet und oft verbunden mit Verspannungen der Kaumuskulatur, stressbedingten Muskelverspannungen, Gesichts-, Kopf-, Nacken-, Schulter- ja sogar Rückenschmerzen.

SPANNUNGSABBAU – MIT EINEM GESUNDEN BISS!

Zur erfolgreichen Behandlung von Funktionsstörungen des Kausystems und um durch falschen Biss Folgeschäden zu vermeiden, müssen die Ursachen erkannt werden. Oft rufen Fehlstellungen der Zähne Beschwerden hervor. Diese werden durch Stress-Situationen noch verstärkt.

Symptome bei Funktionsstörung des Kausystems

  • Zähneknirschen
  • Knackgeräusche beim Kauen
  • Schmerzen im Kiefergelenk
  • Verspannungen der Kaumuskulatur
  • stressbedingten Muskelverspannungen
  • Gesichtsschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Rückenschmerzen

Wir ermöglichen mittels Funktionsanalyse eine Diagnose und können im Bereich des Kauapparates über individuelle Schienentherapie Abhilfe schaffen. Darüber hinaus arbeiten wir mit anderen Fachärzten und Therapeuten zusammen.
Auf den folgenden Seiten können Sie sich über Zusammenhänge und über unser Therapiespektrum näher informieren.

Übersicht Funktionsdiagnostik und Schienentherapie

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Funktionsdiagnostik Dr. Schmid Zahnärzte

Funktionsdiagnostik Schienentherapie – einfache Schiene

Funktionsdiagnostik Dr. Schmid Zahnärzte

Funktionsdiagnostik Schienentherapie – einfache Schiene

Funktionsdiagnostik Dr. Schmid Zahnärzte

Funktionsdiagnostik Schienentherapie – aufwendige Schiene

Funktionsdiagnostik Dr. Schmid Zahnärzte

Funktionsdiagnostik Schienentherapie – aufwendige Schiene

Schäden verhindern durch Funktionsdiagnostik

Wie Schienentherapie weitere Schäden verhindert
Sorgen und Probleme des Alltags werden häufig nachts verarbeitet. Zähneknirschen und Kieferpressen kann zu Verspannungen der Kaumuskulatur sowie zu ein- oder beidseitigen Kopfschmerzen führen. Es können massive Kiefergelenkprobleme auftreten. Permanente Reibung und extremer Druck – in der Fachliteratur ist von bis zu 400 Kilogramm Druck die Rede – zerstören außerdem auf Dauer die Zahnhartsubstanz. Eine Schiene bringt Abhilfe, verschafft Ihnen Linderung und verhindert weitere Schäden.

Spannungsabbau

Warum Spannungsabbau der Knackpunkt in der Kiefergelenktherapie ist
Wir erfassen Stellung und Lage von Zähnen und Kiefern sowie ihre Lagebeziehung zueinander und messen mit Spezialinstrumenten den Bewegungsspielraum und die einwirkenden Kräfte.
In der Funktionstherapie helfen individuell angefertigte Schienen als Aufbissbehelf fehlerhafte Zahnkontakte zu entkuppeln und abweichenden Positionen der Kiefergelenke entgegenzuwirken.
Die Kiefer rücken nach und nach wieder in die von der Muskulatur bestimmte Optimalposition, die Kiefergelenke werden entlastet, die Muskulatur entspannt. Oft ergänzen wir die Schienentherapie durch Einschleifmaßnahmen an den Kauflächen oder ersetzen unpassende Füllungen.

Zusammenhänge mit der Wirbelsäule

Was die Zähne und Kiefergelenkprobleme mit der Wirbelsäule zu tun haben
Falsch stehende Zähne und unpassende Füllungen führen zu falschen Zahnkontakten. Bei dem vergeblichen Versuch diese auszugleichen, entstehen Schmerzen im Kiefergelenk, die häufig auch in die Wirbelsäule abstrahlen. Die Entspannung der Kau- und Kopfmuskulatur hat daher auch positive Auswirkungen auf die Halswirbelsäule und die beteiligte Muskulatur, sodass Schmerzen und Beschwerden nachlassen oder oft ganz verschwinden.
Andererseits provozieren Wirbelsäulenprobleme und sogar Beckenfehlstellungen auch Schonhaltungen im Kiefergelenk.
Mit speziellen Instrumenten prüfen wir die Funktion von Kiefergelenk und Kaumuskulatur und können mit der Auswertung auch Hinweise für die Physiotherapie, Osteopathie und Orthopädie geben. Denn die Ursachen von Funktionsstörungen sind fast immer multikausal und durch eine aufwendige und umfangreiche Therapie behandelbar.

Auswirkungen auf den Körper erkennen durch Funktionsdiagnostik

Welche Auswirkungen unbehandelte Fehlfunktionen haben können
Durch die enge Verknüpfung des Kauorgans mit dem restlichen Körper können unbehandelte Fehlfunktion schädigende Auswirkungen auf viele andere Organe haben. Schwindel, Migräne, Nacken und Rückenbeschwerden, Haltungs- und Atemprobleme sind nur einige der bekanntesten Beeinträchtigungen. Auch bei scheinbar nicht zu behebenden Beschwerden sollte daher eine zahnärztliche Funktionsanalyse zur Abklärung der Ursache durchgeführt werden. Fehlerhafte Bisslagen, ungleiche Kieferbelastung und Abnutzung der Zähne durch Knirschen und/oder Pressen müssen erkannt und frühzeitig behandelt werden, bevor sie chronische Schäden anrichten. Mittels Osteopathie und oraler Physiotherapie kann unterstützend Abhilfe geschaffen werden.

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